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Jahresschlusspredigt (31. Dezember 2023)

Veröffentlicht vor einem Monat, 02. Jan. 2024

Über die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung ist unter 18 Jahre alt (20% CH). Kaum geboren wird den Kindern beigebracht, die Israelis zu hassen. Spätestens mit drei Jahren erhalten die Kinder ein Spielzeug-Maschinengewehr zum Üben, um später Juden zu töten (siehe «ntv» vom 16.12. und 29.10.23) Die Hamas verübte an verschleppten jungen israelischen Frauen abscheuliche Gräueltaten. Wo bleiben die Proteste unserer links-grünen Super-Feministinnen! Ich will aber auch den israelischen Anteil an diesem aktuellen Konflikt nicht ausser acht lassen, nämlich die aggressive und rücksichtslose Siedlungspolitik Israels.

Klimaaktivisten wollen durch eine Reduktion des CO2-Ausstosses die Welt retten. Dagegen ist ja zunächst nichts einzuwenden. Ob sie ihr Ziel allerdingst damit erreichen, indem sie sich auf Strassen und Landebahnen kleben, darf bezweifelt werden. Was sie erreichen ist vielmehr Unverständnis bei einem grossen Teil der Bevölkerung.

Es werden Kriege geführt. Sogar Brüdervölker wie die Ukrainer und Russen schlachten sich gegenseitig ab, und das im Europa des Jahres 2023! Wieviel Tote es inzwischen gibt, weiss niemand so genau. Damit verbunden ist ein gewaltiger CO2 Ausstoss, nicht zuletzt durch den Einsatz von tonnenweise Munition. Aber die Welt liefert weiterhin fleissig Waffen.

Bleiben wir beim CO2 Ausstoss, von dem einige wenige Super-Milliardäre Unmengen verursachen, indem sie sich einen halbstündigen Ausflug ins All für 450.000$ genehmigen. Man gönnt sich ja sonst nichts! Vom Dreck, den die Formel 1-Rennen hinterlassen, redet ohnehin niemand. Laut einer portugiesischen Studie werden allein bei einem Rennen am Sonntag 120 Tonnen CO2 freigesetzt. Da sind die Trainingsfahrten noch nicht berücksichtigt! Aber Otto-Normal-Verbraucher soll E-Autos kaufen. Er soll sich – wie mittlerweile in Deutschland gang und gäbe – in chronisch verspätete und überfüllte Züge quetschen. Eine Zumutung für alte Menschen. Und Fleisch soll man auch nicht mehr essen. Hauptsache, wir leben klimaneutral ohne Kühe und ohne eigene Kinder. Letztere werden reichlich aus jenen Ländern importiert, die mehr als genug davon haben und weiterhin kräftig für Nachschub sorgen.

Fast ein Drittel aller Asylbewerber in Deutschland sind unter 18 Jahre alt. Knapp die Hälfte davon sind jünger als 4 Jahre! Ein Viertel der Antragsteller war zwischen 18 und 25 Jahre alt. Beide Altersgruppen machen fast 60% aller Erstanträge in diesem Jahr aus. Nur etwa 10% waren älter als 40 Jahre. Über 70% waren Männer und Jungen. Was das “unter anderem“ bedeutet, werden wir heute Nacht in Berlin, und vermutlich nicht nur dort erleben. Das, liebe Zuhörer, ist mit Abstand das grösste Problem: die enorme Überbevölkerung! Spricht man das laut aus und nennt das Kind beim Namen, ist man mindestens ein Rassist.

Ich weiss, dass ich keiner bin. Ich habe vor Jahren schon minderjährige Asylanten unterstützt. Ich weiss nicht, was mit dem einen oder anderen passiert wäre, hätte ich das nicht gemacht! Denn unsere Regierungen lassen die Leute ins Land und kümmern sich dann nicht um sie. Die Regierungen – und sehr bald auch die Bevölkerung – ist überfordert. Es sind schlicht und einfach zu viele! Und dann geschieht eben “unter anderem“ das, was wir in den Banlieues von Paris oder eben auch in Berlin und anderen Grossstädten erleben: Extreme Gewalt durch jugendliche Asylanten, die keine Perspektive haben. Sie drehen schlicht und einfach durch.

Nicht nur Naturkatastrophen werden in den nächsten Jahren zunehmen, sondern auch soziale Unruhen und Gewalt. Da muss man kein Prophet, sondern einfach nur Realist sein. Dass die Welt nicht zu retten ist, das ist keine Frage des Glaubens. Die wissenschaftlichen Berechnungen unterscheiden sich nicht im «Dass», also dass es geschieht, sondern im «Wann» und «Wie».

Heute Nacht wollen wir anstossen und trotz allem hoffnungsvoll das neue Jahr begrüssen. Nun, wenngleich die Welt nicht zu retten ist, so glaube ich dennoch fest daran, dass bis zuletzt der Mensch seine Seele retten kann.